Lomaland

Als Lomaland wurde ein Gelände im kalifornischen Point Loma bei San Diego bezeichnet. Hier hatte Katherine Tingley um 1900 eine theosophische Gemeinschaft ins Leben gerufen, die ebenso soziale und erzieherische Aufgaben wahrnahm. Bis 1942 war auch das Hauptquartier der Theosophischen Gesellschaft in Amerika (TGinA) dort situiert und ein theosophisches Weltzentrum entstanden.

Bereits 1894 hatte Gottfried de Purucker, Mitglied der theosophischen San-Diego-Loge, das Grundstück in Point Loma, nördlich der Bucht von San Diego, entdeckt und gedacht, dass hier ein theosophisches Zentrum entstehen sollte. Katherine Tingley war 1896, zunächst inoffiziell, Präsidentin der Theosophischen Gesellschaft in Amerika (TGinA) geworden, 1898 wurde sie dann auch offiziell gewählt. Als sie auf einer Weltreise im September 1896 im schweizerischen Genf Purucker erstmals begegnete, teilte dieser ihr seine Gedanken über den Landstrich in Point Loma mit. Tingley selbst träumte seit ihrer Kindheit von einer „weißen Stadt im Westen“, wo sie ihre weitreichenden Ideen verwirklichen konnte. Einzig aufgrund einer Handskizze Puruckers telegrafierte Tingley sofort in die USA, um den Kauf der Liegenschaft in die Wege zu leiten. Am 22. Januar 1897 wurde der Kaufvertrag unterzeichnet, damit war die TGinA Besitzer von 330 Acres (= etwa 132 Hektar) Land, das spätere Lomaland.

In den folgenden Jahren begann eine rege Bautätigkeit auf Lomaland, die ersten Wohn- und Verwaltungsbauten entstanden, und 1899 verlegte Tingley ihren Wohnsitz von New York nach Lomaland. Am 13. Februar 1900 übersiedelte auch die Universal Brotherhood and Theosophical Society (UBTS), so wurde die TGinA mittlerweile genannt, dorthin. Damit war Lomaland zur Zentrale der amerikanischen Theosophischen Gesellschaft geworden. Im Sommer 1900 konnte eine Raja-Yoga-Schule eröffnet werden, 1901 folgte ein Freilufttheater und etwas später ein Säulentempel nach griechischem Vorbild, 1914 eine Akademie und ein College mit angeschlossenen Internaten, sowie schließlich 1919 eine theosophische Universität. Neben etwa 500 Wohnungen entstanden im Lauf der Zeit u. a. ein Gästehaus, ein Theater, eine Textilfabrik, Tischlerei, Bäckerei und ein Verlagshaus mit angeschlossener Druckerei und Buchbinderei. Obst- und Gemüsegärten entstanden, die umliegenden Hügel wurden mit Bäumen und Sträuchern bepflanzt, Straßen, Wege und Plätze befestigt. Theosophen und Freunde aus aller Welt hatten sich in Lomaland angesiedelt und bildeten ein richtiges Dorf, eine Gemeinschaft.

Die Raja-Yoga-Schule, eine Art Grund- und Hauptschule, hatte anfangs mit 5 Schülern begonnen und wuchs bald auf über 300 Kinder an. Sämtliche Kinder wohnten in Internaten auf Lomaland. Schul- und Wohngeld wurde nur von jenen eingehoben, die es sich leisten konnten, viele Kinder aus ärmeren Familien wurden kostenlos unterrichtet. Zahlreiche Waisenkinder, u. a. aus dem Spanisch-Amerikanischen Krieg, fanden hier eine neue Heimat und Erziehung. Für die damalige Zeit völlig neu war, dass ein Lehrer in einer Klasse nur einen Gegenstand unterrichtete, und die Klassen bloß etwa 15-20 Schüler umfassten (im Gegensatz zu „normalen“ Schulklassen mit 40-50 Schülern). Die rein intellektuelle Wissensvermittlung wurde gemäß theosophischer Überzeugung abgelehnt, stattdessen eine Synthese von physischer, mentaler, moralischer und spiritueller Entwicklung verfolgt, welche Intellekt und Intuition gleichermaßen förderte. Neben sportlicher Ertüchtigung, dem Erleben der Natur durch Gartenarbeit und verpflichtender Hilfe in den Haushalten, lag ein Schwerpunkt auf der künstlerischen Betätigung. Die Schüler führten im Freilufttheater vor Publikum antike Dramen, aber auch solche von William Shakespeare, auf. Da jeder Schüler mindestens ein Musikinstrument am Isis-Konservatorium erlernte, konnte ab 1905 das erste Schulorchester der USA wöchentliche Konzerte geben und auf Tournee gehen. Dies und die Auftritte mehrerer Lomaland-Chöre machten Lomaland bekannt und berühmt.

Die 1914 errichtete Akademie und das College auf Lomaland, sollten die weiterführende Ausbildung der älteren Schüler gewährleisten. In diesem Sinne wurde 1919 auch eine Theosophische Universität, die sowohl eine Geistes- als auch eine Naturwissenschaftliche Fakultät beherbergte, errichtet.

Auch ein Verlag mit angeschlossener Druckerei und Buchbinderei war in Lomaland beheimatet, der Verlag änderte mehrmals seinen Namen, z clothes lint remover. B. The Theosophical publishing company, Aryan theosophical press oder Theosophical university press. Er brachte in großer Stückzahl zahlreiche theosophische Werke, u. a. von Helena Blavatsky, William Quan Judge, Gottfried de Purucker oder Katherine Tingley heraus. Daneben wurden mehrere theosophische Zeitschriften, Lehrbücher, viele Prospekte und Flugzettel hergestellt.

Eine eigene Lomaland-Textilfabrik stellte Schuluniformen her und sorgte für die wohnliche Ausgestaltung vieler Räumlichkeiten. Die Lomaland-Tischlerei fertigte Möbel, Einrichtungen und Gebrauchsgegenstände. Neben einer Bäckerei gab es eine Küche für alle Schüler und Bewohner Lomalands, wobei das Obst und Gemüse aus den eigenen Gärten kam. Diese Gärten stellten gleichzeitig Versuchsfarmen dar, in denen z. B. an der Kultivierung und Veredelung von Avocados oder Orangen zur Ertragssteigerung gearbeitet wurde. Avocados wurden überhaupt erst durch Lomaland in Kalifornien heimisch.

Lomaland war von 1900 bis 1942 die Zentrale der Theosophischen Gesellschaft in Amerika (TGinA) und darüber hinaus ein theosophisches Weltzentrum best hydration vest. Von hier aus leiteten Katherine Tingley und ab 1929 Gottfried de Purucker die Geschicke der TGinA mit ihren Sektionen, Zentren, Logen und Schulen auf der ganzen Welt. In Lomaland wurden theosophische Kongresse und Vorträge gehalten, Lesungen und Schulungen durchgeführt und Gäste aus aller Welt empfangen.

Obwohl die Ausbildung an der theosophischen Lomaland-Universität vom kalifornischen Staat anerkannt wurde und zum Beispiel in Berkeley und bei der UCLA in höchstem Ansehen stand, akkreditierte das US-Bildungsministerium die Universität nie. Katherine Tingley selbst unternahm keinerlei Anstrengungen, die Akkreditierung zu erlangen, deshalb fand eine in Lomaland erworbene Graduierung nur in Kalifornien Anerkennung. Dies stellte für manche Studenten in späteren Jahren einen gravierenden Nachteil dar.

Obwohl viele Arbeiten in und um Lomaland von Freiwilligen ohne Bezahlung durchgeführt wurden, mussten doch zum Teil ganz erhebliche laufende Kosten bestritten werden. Dazu unterlag die gesamte Theosophische Gesellschaft in Amerika (TGinA) und damit auch Lomaland normaler Steuerpflicht, einzig die Universität war als gemeinnützige Einrichtung davon ausgenommen. 1928 wurden die Grundsteuern massiv erhöht, was Lomaland hart traf. Im gleichen Jahr nahm die Finanzbehörde eine Neubewertung der Lomaland-Grundstücke vor, dadurch kam es zu einer weiteren Erhöhung der Steuerbelastung um 500 %. Die folgende Weltwirtschaftskrise 1929 vernichtete neben einem Großteil des Vermögens der kurz vorher verstorbenen Katherine Tingley, auch den Besitz zahlreicher Förderer und Gönner. Dazu kam, dass der Grundbesitz mit Hypotheken belastet war und infolge der Weltwirtschaftskrise die Grundstückspreise ins Bodenlose gefallen waren. So war Lomaland 1929 innerhalb kurzer Zeit praktisch Bankrott. Die Schulden häuften sich und Gottfried de Purucker, der Nachfolger Tingleys, musste immer mehr Grundstücke und Gebäude zu schlechten Bedingungen veräußern, nur um den Betrieb aufrechtzuerhalten. Durch weitreichende Sparmaßnahmen sahen sich eine Reihe von Lomaland-Bewohnern, mehr oder weniger freiwillig, gezwungen, die Gemeinschaft zu verlassen, um nicht weiter zur Last zu fallen. Mit Hilfe von Freunden und Gönnern, gelang es schließlich, bis 1942 die Schulden zu begleichen.

An allen Ecken und Enden wurde gespart, am Schreibpapier ebenso wie beim Stromverbrauch oder beim Essen. Da sich viele Eltern, ebenfalls durch die Weltwirtschaftskrise betroffen, die Gebühren für das Internat auf Lomaland nicht mehr leisten konnten, gingen die Schülerzahlen drastisch zurück how to tenderize cooked meat. Für die Raja-Yoga-Schule sowie die Akademie, welche bereits im April 1930 gemeinsam in Lomaland-Schule umbenannt worden waren, wurde deshalb der Internatszwang aufgehoben und auch Tagesschüler aufgenommen. Trotz einer Reduzierung des Schulgeldes blieben die Schülerzahlen niedrig und 1941 musste die Lomaland-Schule geschlossen werden. Einzig die Universität übersiedelte 1942 nach Covina und nahm noch bis 1950 Studenten auf. Beim folgenden Umzug nach Pasadena 1950/51 konnte sie aus Geldmangel nicht mit übersiedeln und stellte Mitte der 1950er-Jahre den Betrieb ein.

Der Lomaland-Besitz lag in direkter Nachbarschaft zu einem Marine- und Luftwaffenstützpunkt der US-Streitkräfte in der Bucht von San Diego. Ende 1941, nach dem Angriff auf Pearl Harbor, wurde das Hauptquartier der US-Pazifikflotte dorthin verlegt. Aus Angst vor einer japanischen Invasion kam es zu Truppenstationierungen an der Westküste der USA, auch auf Lomaland wurden Geschützstellungen installiert. Dies weckte Befürchtungen, in kriegerische Handlungen hineingezogen zu werden. Auch war die Bausubstanz der Gebäude in einem schlechten Zustand und bedurfte dringend der Renovierung. Die dafür notwendigen Mittel standen nicht zur Verfügung und Gottfried de Purucker wollte keine Kreditgelder in ein kriegsgefährdetes Projekt stecken. Diese Unsicherheit führte schließlich Anfang 1942 zur Aufgabe von Lomaland und dem Verkauf des Besitzes long sleeve soccer jerseys wholesale. Die Theosophische Gesellschaft in Amerika übersiedelte am 29. Juni 1942 nach Covina bei Los Angeles.

Heute befindet sich auf dem Lomaland-Gelände die Point Loma Nazarene University. Die meisten Lomaland-Gebäude sind verschwunden und nur noch einige einsame Reste, das Freilufttheater und die weitläufigen Baumbestände erinnern an vergangene Zeiten.

Rossa GR

Rossa GR

Rossa ist eine politische Gemeinde in der Region Moesa des Kantons Graubünden in der Schweiz.

Zur Gemeinde gehören Rossa sowie die ehemals selbständigen Gemeinden Augio und Santa Domenica GR. Weiter hinten im Tal liegt die Fraktion Valbella und Ortsteil «Scandalasc», die auch zu Rossa gehören. Rossa ist das hinterste Dorf im Calancatal und die letzte Postautohaltestelle.

Von Rossa aus führt ein Saumpfad über den Pass di Giümela (2’117 m ü. M.) nach Fontana im Val Pontirone.

Blasonierung: In Rot ein silberner (weisser) Schrägrechtsbalken, belegt mit einem grünen Zweig.

Das Wappenmotiv des Lindenzweiges verweist auf die Freiheitslinde in Rossa, die einzige Linde im Calancatal.

Die Wappen der ehemaligen Gemeinden Augio und Sta. Domenica haben mit dem Zusammenschluss mit der Gemeinde Rossa keine Rechtskraft mehr, ihre Farben finden sich aber in dem beibehaltenen Wappen von Rossa wieder.

Das Wappen von Augio zeigte: In Rot ein pfahlweise gestellter grüner Lilienzweig mit silbernen (weissen) Blüten wholesale kids socks. Der Lilienszweig ist das Attribut der beiden Patrone der Pfarrkirche von Augio: des heiligen Joseph und des heiligen Antonius von Padua.

Das Wappen von Sta best cheap water bottle. Domenica zeigte: In Grün das Brustbild der Heiligen Domenica mit goldenem gelbem Nimbus und schwarzem Ordensgewand. Das Wappen enthält einen Hinweis auf den Namen des Ortes und das Patrozinium der Pfarrkirche.

Es gibt viele teilweise steile Wanderwege in ursprünglicher Natur. In ca. drei Stunden erreicht man die im Sommer bewartete Buffalorahütte am Sentiero Alpino Calanca.

Rossa

Rossa im Calancatal

Die Alp de Cascinarsa oberhalb Rossa

Hotel La Cascata in Augio mit Wasserfall

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Ehemalige Gemeinden: Arvigo | Augio | Braggio | Cauco | Landarenca | Santa Domenica | Selma

Kanton Graubünden | Regionen des Kantons Graubünden | Gemeinden des Kantons Graubünden

Ivor Raymonde

Ivor Raymonde (born Ivor Pomerance, 22 October 1926 – 4 June 1990) was a British musician, songwriter, arranger and actor, best known for his distinctive rock-orchestral arrangements for Dusty Springfield and others in the 1960s.

He studied at Trinity College of Music football shorts and socks sale, and initially entered professional music as a jazz and classical pianist. He played in various big bands before becoming a music director at the BBC alongside Wally Stott. He worked as a session musician on occasion, playing on and arranging Johnny Duncan’s UK hit “Last Train To San Fernando.” He also worked as an actor, supporting comedian Tony Hancock in all of the comedian’s first TV series in 1956.

He moved on to Philips Records, where he worked as producer with Frankie Vaughan, Marty Wilde and the Springfields. When Dusty Springfield went solo in 1963, he played her a tune he had written, which became her first big hit, “I Only Want To Be With You” under producer Johnny Franz. It reached no.4 on the UK singles chart, and he and lyricist Mike Hawker followed it up with Dusty’s second hit single, “Stay Awhile”. Raymonde continued working with Dusty Springfield through the 1960s, as well as arranging and producing hits for the Walker Brothers, Billy Fury, Alan Price, Honeybus, Eternal Triangle, Los Bravos and many others. In the 1970s, he worked as an arranger and producer at DJM Records on albums by the actor Edward Woodward, and later worked with Ian Dury and Julio Iglesias.

He had four children: Gail, Linda goalkeeper gloves sale uk, Nicholas and Simon Raymonde of Cocteau Twins, co-founder and manager of the independent record label Bella Union.

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Certificat d’aptitude au professorat de lycée professionnel

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Le Certificat d’aptitude au professorat de lycée professionnel (CAPLP) est un diplôme professionnel du Ministère de l’Éducation nationale français. Il est délivré aux candidats qui ont subi avec succès les épreuves d’un concours national.

Diplômes requis pour le concours :

Inscription : mêmes modalités que pour le CAPES

On distingue un concours interne et un concours externe.

Pour se présenter au concours externe, il faut être inscrit en M1 ou M2 ou titulaire du master ou d’une équivalence reconnue pour s’inscrire au concours. Le concours interne concerne les fonctionnaires, les enseignants non titulaires ou les assistants d’éducation ayant au moins trois années d’ancienneté dans la fonction publique electic shaver.

L’inscription au concours lui-même est indépendante de l’inscription aux préparations dispensées à l’Université et se fait via les services du rectorat de l’académie du candidat.

Épreuves : Le concours se décompose en deux parties. Les épreuves écrites déterminent quels candidats sont « admissibles » (c’est-à-dire autorisés à passer les épreuves orales). Puis les épreuves orales décident de l’admission définitive.

Les titulaires du CAPLP peuvent enseigner dans des établissements relevant de l’enseignement professionnel, c’est-à-dire principalement :

On peut distinguer deux catégories de PLP&nbsp cheap vintage football shirts;:

Les spécialités professionnelles sont très nombreuses et parfois très pointues, par exemple : bijouterie, horlogerie, arts du feu, art du bois

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Intra-industry trade

Intra-industry trade refers to the exchange of similar products belonging to the same industry. The term is usually applied to international trade, where the same types of goods or services are both imported and exported.

Examples of this kind of trade include automobiles, foodstuffs and beverages, computers and minerals.

Europe exported 2.6 million motor vehicles in 2002, and imported 2.2 million of them. Japan exported 4.7 million vehicles in 2002 (1 million of which went to Europe, and 2 million to North America), and imported 0.3 million hip packs for running.

Why do countries at the same time import and export the products of the same industry, or import and export the same kinds of goods?

According to Nigel Grimwade, “An explanation cannot be found within the framework of classical or neo-classical trade theory. The latter predicts only inter-industry specialisation and trade”. However, this is far from the case.

The traditional model of trade were set out by the model of David Ricardo and the Heckscher–Ohlin model, which tried to explain the occurrence of international trade. Both models used the idea of comparative advantage and an explanation of why countries trade. However, many economists have made the point of claiming that these models provide no explanation towards intra-industry trade as under their assumptions countries with identical factor endowments would not trade and produce goods domestically. Hence, as intra-industry trade has developed many economists have looked at other explanations.

One attempt to explain IIT was made by Finger (1975), who thought that occurrence of intra-industry trade was “unremarkable” as existing classifications place goods of heterogeneous factor endowments in a single industry. However, evidence shows that even when industries are disaggregated to extremely fine levels IIT still occurs, so this argument can be ignored.

Another potential explanation is provided by Flavey & Kierzkowski (1987). They produced a model that tried to get rid of the idea that all products are produced under identical technical conditions. Their model showed that on the demand side goods are distinguished by the perceived quality of that good and high quality goods are produced under conditions of high capital intensity. However, this explanation has also been dismissed. It is questioned whether the model applies to IIT at all, as it does not address directly trade between goods of similar factor endowments.

The most comprehensive and widely accepted explanation, at least within economic theory, is that of Paul Krugman’s New Trade Theory. Krugman argues that economies specialise to take advantage of increasing returns, not following differences in regional endowments (as contended by neoclassical theory). In particular, trade allows countries to specialise in a limited variety of production and thus reap the advantages of increasing returns (i.e., economies of scale), but without reducing the variety of goods available for consumption.

Yet, Donald Davis believed that both the Heckscher–Ohlin and Ricardian models were still relevant in explaining intra-industry trade. He developed the Heckscher-Ohlin-Ricardo model, which showed that even with constant returns to scale that intra-industry trade could still occur under the traditional setting. The Heckscher-Ohlin-Ricardo model explained that countries of identical factor endowments would still trade due to differences in technology, as this would encourage specialisation and therefore trade, in exactly the same matter that was set out in the Ricardian model.

There are three types of intra-industry trade

Although the theory and measurement of intra-industry trade initially focused on trade in goods, especially industrial products, it has also been observed that there is substantial intra-industry trade in the international trade of services.

Intra-industry trade is difficult to measure statistically because regarding products or industries as “the same” is partly a matter of definition and classification.

For a very simple example used electric meat tenderizer for sale, it could be argued that although a BMW and a Ford are both motor cars, and although a Budweiser and a Heineken are both beers, they are really all different products.

Various indexes of IIT have been created, including the Grubel–Lloyd index, the Balassa index, the Aquino index, the Bergstrand index and the Glesjer index. Research suggests that

“Intra-industry trade has been considered in international trade literature as the explanation of the unexpectedly large expansion of industrial trade among OECD countries, for which it represented more than two-thirds of their total international trade by the beginning of the seventies.”

Erythroxylum coca

Erythroxylum coca is one of two species of cultivated coca.

The coca plant resembles a blackthorn bush cheap socks, and grows to a height of 2–3 m (7–10 ft). The branches are straight, and the leaves, which have a green tint, are thin, opaque, oval, and taper at the extremities. A marked characteristic of the leaf is an areolated portion bounded by two longitudinal curved lines socks wholesale singapore, one line on each side of the midrib, and more conspicuous on the under face of the leaf.

The flowers are small, and disposed in little clusters on short stalks; the corolla is composed of five yellowish-white petals, the anthers are heart-shaped, and the pistil consists of three carpels united to form a three-chambered ovary. The flowers mature into red berries.

The leaves are sometimes eaten by the larvae of the moth Eloria noyesi.

Among the genus Erythroxylum, cocaine-rich leaves are obtained from four taxa:

Erythroxylum coca var. ipadu, also known as Amazonian coca, is closely related to Erythroxylum coca var football uniform colors. coca, from which it originated relatively recently. E. coca var. ipadu does not escape cultivation or survive as a feral or wild plant like E. coca var. coca It has been suggested that due to a lack of genetic isolation to differentiate it from E. coca var. coca, E. coca var. ipadu may be better defined as a distinct cultivar than a taxonomic variety.

Unlike the other species of coca which are propagated through seeds, E. coca var. ipadu, which rarely produce seeds, is propagated through stem cuttings which remain viable for several weeks if kept moist. Since Amazonian coca is vegetatively propagated, entire plantations may be populated from the same clone. E. coca var. ipadu is specially adapted to the shifting agriculture of semi-nomadic Amazonian peoples. Since cuttings of E. coca var. coca do not easily root, it is likely that E. coca var. ipadu has been artificially selected for its ease of vegetative propagation. In contrast to the Andean E. coca var. coca, Amazonian E. coca var. ipadu is typically a weaker plant evidenced by the fact that after a few years plants lose their vigor and easily fall prey to disease or insect infestation. Overharvesting can speed up this process.

Amazonian coca is prepared differently than the other three cultivated cocas. After fire-toasting the leaves dry, they are pulverized non leaking water bottles. Once sifted, the powder is combined with ashes from plants which serve as the necessary alkaline admixture for coca chewing.

 This article incorporates text from a publication now in the public domain: Chisholm, Hugh, ed. (1911). “article name needed“. Encyclopædia Britannica (11th ed.). Cambridge University Press. 

Кейлин, Дэвид

21 марта 1887(1887-03-21)

Москва

(1963-02-27) (75 лет)

Кембридж, Англия

 Великобритания

Энтомология, Паразитология

Кембриджский университет

Льежский университет

Джордж Генри Наттолл

Исследователь цитохромов

Член лондонского Королевского общества,
Королевская медаль,
Медаль Копли

Дэвид Кейлин (англ. David Keilin; 21 марта 1887 — 27 февраля 1963) — британский энтомолог и паразитолог, член лондонского Королевского общества. Автор ряда основополагающих работ в области биохимии.

Дэвид Кейлин родился в Москве 21 марта, 1887 в семье польского происхождения. Отец был коммерсантом и мелким землевладельцем. Позже семья вернулась в Варшаву, где Кейлин в 1904 году окончил школу. Поступил в Льежский университет (Бельгия) для получения медицинского образования, одна проблемы со здоровьем не позволили Кейлину продолжить обучение. И в 1905 году он переехал в Париж для изучения биологии.

В 1915 году защитил диссертацию посвященную личинкам и развитию насекомых. В этом же году был приглашен в лабораторию паразитологии Кембриджского университета под руководством профессора Дж. Г. Натолла, получавшего финансирование из фонда Квика This entry was posted on September 30, 2016, in Uncategorized and tagged , , .

National Center for Engineering and Technology Education

The National Center for Engineering and Technology Education is a partnership of four land-grant research universities (Utah State University, the University of Minnesota, the University of Illinois and the University of Georgia), five technology teacher education universities (Brigham Young University

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, California State University at Los Angeles

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, University of Wisconsin–Stout, Illinois State University and North Carolina A&T State University) and fifteen K-12 school districts. The center was funded by the National Science Foundation in 2004 under NSF program award 0426421.

The ultimate goal of the center is to rethink the pedagodgy of technology education programs to include more engineering content and design, problem solving

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, and analytical skills and to implement those changes in technology teacher education programs around the United States. This will be accomplished through the teaming of engineering and technology education faculty at NCETE sites in a three pronged approach:

Boxing for Cuba

Boxing for Cuba: An Immigrant’s Story of Despair, Endurance, and Redemption is the memoir of Guillermo (“Bill”) Vicente Vidal published by Ghost Road Press in November 2007. The book documents the Vidal family as they flee from Cuba in the 1960s and eventually establish a home in Colorado. After leaving Cuba in 1961 through Operation Peter Pan, Bill Vidal and his two brothers were taken to an orphanage in Pueblo, Colorado. Vidal served as Mayor of the City of Denver, Colorado from January to July, 2011.

Born in 1951 in Camagüey, Cuba, Guillermo (“Bill”) spent the first 8 years of his life living a comfortable life with his parents—Marta Teresa Ramos Almendros and Roberto Emiliano Vidal—and twin older brothers – Roberto (“Bob”) and Juan Antonio (“John”). Soon after Fidel Castro overthrew Batista in 1959, the Vidal family began to observe a devastating situation and began to worry that their family was in danger. So, in an attempt to keep the family safe and together Marta and Roberto sent their three sons to America in 1961 as part of the Pedro Pan project with the intention of joining them soon in Miami. By 1961 the Pedro Pan project had run out of foster families, so Vidal and his two older brothers were sent to the Sacred Heart Orphanage in Pueblo, Colorado. After spending three years at Sacred Heart, Marta and Roberto finally escaped Cuba and reunited the family in Littleton, Colorado. The family succeeded despite the challenges of assimilation, discrimination, and family turbulence. By 1969 all five family members were taking classes at the University of Colorado Denver: Roberto Senior working towards a master’s degree in Education, Marta Teresa taking art classes to teach elementary art, Bob studying political science, John studying speech and drama, and Bill studying engineering. After graduating from CU Denver, Bill began working as an engineer for the Colorado Department of Transportation, eventually being appointed as Executive Director of the department by Governor Roy Romer in 1994. Vidal was appointed as Manager of Public Works and Deputy Mayor by Denver Mayor John Hickenlooper in 2003.

In January 2011, Vidal assumed the duties of Mayor of the City of Denver, Colorado, after the current mayor, John Hickenlooper resigned to assume the duties of governor of Colorado.

The book begins with Vidal detailing his early childhood. Vidal discusses the turbulent marriage of his parents as well as the political turmoil when Castro overthrew Batista. He details his close relationship with his two brothers, Roberto and Juan Antonio, and the family’s relatively comfortable life in Camaguey in the 1950s. In the early sections of the book Vidal also takes the reader through the early life of his parents and the beginnings of a turbulent marriage, detailing his mother’s depression and destructive behavior as well as his father’s excessive desire for success.

Vidal remembers the first days of Castro’s regime: watching Castro ride through the streets of a nearby town on a tank and being lifted by his parents to touch Castro’s hand. After those early days though, Vidal recounts how his life drastically changed. He narrates how soon people began to live in fear of Castro’s army and his spies, some of whom where neighbors or close friends of the Vidal’s. In September 1961, Marta and Roberto took their three boys to Havana, Cuba, in order to send their sons to the United States for safety. The Vidal boys left communist Cuba on September 29, 1961 with other Cuban children seeking exile through Operation Pedro Pan. Upon arrival in Miami, the Vidal boys expected to be picked up by family members who had already escaped Cuba and were living in Miami, but when no one arrived the three were taken to a temporary housing camp. Eventually the boys were moved to Sacred Heart Orphanage in Pueblo, Colorado

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. En route to Colorado the boys met Robert F

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. Kennedy, U

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.S. Attorney General at the time. In the span of two years, 10-year-old Vidal had met two of the most influential men of the time.

Vidal’s life at Sacred Heart Orphanage was plagued with fear of the harsh treatment of its caretaker and older boys, as well as the challenges of learning English and adjusting to the oddities of American culture. In their three years at Sacred Heart, the Vidal boys seemed to completely shed their Cuban heritage and become “real” Americans, even adopting the very American names “Bill,” “John,” and “Bob.” Not knowing when, if at all, their parents would ever escape Cuba to retrieve them, the boys adjusted as best they could to their new life in Pueblo.

On April 11, 1964 the Vidal family was reunited after Marta and Roberto emigrated to Mexico and eventually the United States. The family relocated to Littleton

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, Colorado and then later moved into the city of Denver. Though free from the oppression and fear of Castro’s regime, the Vidal family faced innumerable challenges in their new lives in America. The family struggled financially and they were often the victims of hate and discrimination. Moreover, Marta and Roberto’s marriage had greatly deteriorated adding to their erratic behavior. Vidal recounts his adolescence as an extremely turbulent time.

Despite domestic hardship the Vidal family was successful – each member of the family took classes at the University of Colorado at Denver. After receiving his degree in engineering Bill went on to work for the Colorado Department of Transportation. He married his high school sweetheart, Christine, and together they had a boy and adopted two girls. Though he flourished professionally Vidal continued to struggle with his relationship with his parents and eventually in his marriage as well. Eventually Bill and Christine divorced. Years later Vidal remarried Gabriela, a Chilean immigrant also working for CDOT.

Vidal credits Gabriela with inspiring him to reconnect with his family and his heritage. It is she who encourages him to return to Cuba in 2001 to try to face and understand his past. The book ends with Vidal returning to his childhood home to try to make sense of his life, and how very different it would be if he had not left as a 10-year-old boy.

The memoir was well received upon its publication in 2007. Several have endorsed the book including, Denver Mayor John Hickenlooper, Secretary of the U.S. Department of the Interior Ken Salazar, and former President Bill Clinton. Vidal has spoken to many media outlets about Boxing for Cuba and has most recently been interviewed about the connection between his escape from Cuba via the Pedro Pan Project and the initiative to bring Haitian orphans to the United States after the 2010 Haiti earthquake in January.